Unfallversicherung

Versicherungsrechner für die Unfallversicherung

 

 

Die private und gesetzliche Unfallversicherung in Österreich  

Unfallversicherungen in Österreich gehören zum festen und notwendigen Bestandteil der Vorsorge für jeden Bürger.

 

Der Großteil der arbeitenden Bevölkerung Österreichs verfügt über eine anspruchsberechtigte, gesetzliche Unfallfallversicherung - oder auch eine Mitversicherung. Ihre Leistungen bilden die Grundlage um Unfallereignisse finanziell zu regulieren.  Sie können jedoch nur dann in Anspruch genommen werden, wenn auf dem Weg zur Arbeit- bzw. Ausbildungsstätte ein Ereignis mit Unfallschaden eintritt. Bezieher der gesetzlichen Unfallversicherung sind Arbeiter und Angestellte, Selbständige, Schüler und Studenten.

 

Diese beiden Möglichkeiten können jedoch die nichtberufstätigen Personen, wie Hausfrauen, Pensionsbezieher und Kinder, die das Kindergartenalter und das Schulalter noch nicht erreicht haben, so nicht in Anspruch nehmen. Sie sind hier nicht versichert.

 

Um eine nahezu optimale Unfallversicherung nutzen zu können, bieten zahlreiche Privatversicherer ihre umfangreichen Leistungen an. Dabei spielt für die gesetzliche Unfall Versicherten, sogenannte ergänzende private Unfallversicherungen eine zunehmend größere Rolle. Alle privaten Unfallversicherungen sind auf freiwilliger Basis im Angebot. Vor jedem Vertragsabschluss ist der vorherige Vergleich und eine kompetente Beratung - die unabdingbare Basis für ein solides Vertragsverhältnis.

 

Auf Grund der vielfältigsten Anbieter von privaten Unfall Versicherungsleistungen sollte man sich mit angemessener Zeit auf eine eingehende, persönliche Beratung einlassen um sich die optimalste und finanziell akzeptabelste Unfall Police unterbreiten zu lassen. Werden Fragen unzureichend beantwortet oder ihnen ausgewichen wird, so ist Abstand zu nehmen. Private Unfallversicherungen sind in ihrem Preis - Leistungsangebot einer korrekten Prüfung zu unterziehen. Auch hier gilt mit Vorsicht vorher Spreu vom Weizen zu trennen. Dies gilt insbesondere bei der Deckungssumme der gesetzlichen und privaten Unfallversicherung in Österreich.

 

 

Deckungssummen der privaten und gesetzlichen Unfallversicherungen  

Die gesetzliche Deckung, als Pflichtversicherung, ist relativ transparent gesichert. Unfall Ereignisse die mit der Ausübung des Berufes in konkretem Zusammenhang zu bringen sind werden in hohem Maße des Unfallgeschädigten reguliert. Anders sieht es aus bei der Erbringung von Leistungen bei Unfällen die vertraglich durch private Versicherungsträger zu regulieren sind. Die Deckungssumme sollte bei der Auswahl privater Leistungen als wichtigstes Kriterium angesetzt werden. Da viele Schäden durch eine gesetzliche Unfallversicherung keine Deckung finden. Dazu zählt unter anderem der ganze Freizeitbereich.  

Die Statistiken belegen das Unfälle zu über 70% in der Freizeit passieren. Nicht nur beim Sport sondern auch im Haushalt, auf der Straße, beim besorgen von Dingen des eigenen Bedarfes, bei der Ausübung eines Hobbys und vieles mehr kommt die private Unfallversicherung zum Tragen. Die Deckungssumme einer privaten Unfallversicherung ist der Maximalbetrag der im Schadensfall ausgezahlt werden soll. Der finanzielle Einkommensausfall wird durch die Deckungssumme ausgeglichen. Als Versicherungsnehmer ist dabei insbesondere der Bereich der Invalidität und Berufsunfähigkeit von Bedeutung.

 

Im Falle einer dauerhaften Arbeitsunfähigkeit, die aus einem Freizeitunfall resultiert, kann schnell die gesamte Existenz bedroht sein. Hier ist es angeraten sich durch die entsprechende Deckungssumme gegen eine langfristige, wirtschaftliche Problemsituation abzusichern. Das Alter sowie das Jahreseinkommen in brutto sind maßgeblich für Wahl der oprimalen Versicherungssumme. Im jugendlichen Alter, z.B. eines dreißig Jährigen wird die Deckungssumme den sechsfachen Betrag seines Jahreseinkommens betragen, mit vierzig Jahren das Fünffache und mit fünfzig Jahren das Vierfache.

 

Die Deckungssumme für eine Unfallversicherung ist besonders wichtig bei eingeschränktem Vermögen, d.h. der Versicherte im Schadensfall absolut darauf angewiesen ist. Zu berücksichtigen ist darüber hinaus, dass die Angehörigen einen möglichen Anspruch auf die Versicherung haben. Ist er Alleinverdiener so ist die Deckung ebenfalls, konkret zu berücksichtigen.  

 


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